Pamplona oder Iruña auf Baskisch -Hauptstadt von Navarra- wurde von den Römern gegründet und wird vom Jakobsweg durchzogen. Die Stadt ist heute eine moderne, einladende Stadt mit vielen Unternehmungsmöglichkeiten. So kann man zwischen jahrhundertealten Gemäuern und auf gepflasterten Straßen spazieren, sich in Parks und auf Terrassen ausruhen, schmackhafte Pinchos kosten,
geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten bewundern, erstklassige Aufführungen besuchen oder traditionelle Sportarten wie das Pelota-Spiel geniessen. Ihre Einwohner wirken aufgeweckt und sind äußerst freundlich und offen. Ein Besuch ist sehr empfehlenswert.
Ihre zentrale geographische Lage macht die Stadt zu einem perfekten Ausgangspunkt, um die vielseitige Region zu erkunden. Pamplona liegt in einer kleinen Hochebene auf 449 m am Fluss Arga. Die Umgebung der Stadt ist bergig.
Eine gut erhaltene Zitadelle und eine wunderschöne Kathedrale prägen das Stadtbild. Zentrum ist die Plaza del Castillo mit ihrem Ausläufer zu den alten Burgos (Märkte) vor dem Rathaus an der Plaza Consistorial.
Durch Pamplona führt der navarrische Teil des Jakobswegs, deshalb sind gerade in den Sommermonaten viele Pilger in der Stadt anzutreffen. Die Pilger überqueren den Río Arga auf der mittelalterlichen Magdalenenbrücke (Puente Magdalena), passieren die beeindrückenden Festungsanlagen und kommen durch das Frankentor (Puerta Francia) in die Altstadt von Pamplona. In der Altstadt nahe der Kathedrale gibt es eine städtische Pilgerherberge
„Jesús y María“.